Handballkreis Münsterland

31.08.2020 - Hygienekonzepte der Vereine im HK Münsterland

Für die Saison 2020/2021 gelten für die Vereine im Handbalkreis Münsterland Hygienekonzepte, die im Spielbetrieb einzuhalten sind. Die entsprechenden Informationen sind soweit vorhanden unter untenstehendem Link erreichbar. Bei Unklarheiten informiert euch bitte direkt beim gastgebenden Verein.. 

Hygienekonzepte

Geschichte des Handballkreises EUREGIO-Münsterland e.V.

Zusammengestellt von

Gerd Engbrink

 

Chronik:

  • 1946: Gründung des Handballverbandes Westfalen (HV W) – davor „Gau Westfalen“ – mit den Bezirken Ostwestfalen, Nordwestfalen, Südwestfalen und Industrie
  • 26.07.1947: Gründung des Westdeutschen Handball-Verbandes (WHV) in den Gauen Mittelrhein, Niederrheinund Westfalen
  • 01.10.1949: Gründung des Deutschen Handball Bundes (DHB) in Mülheim/Ruhr
  • 1950:
    vor 1950:
    Bezirk Nordwestfalen mit den Kreisen: Ahaus, Coesfeld, Tecklenburg, Bentheim, Lüdinghausen
    nach 1950: Der Bezirk Nordwestfalen besteht aus 6 Kreisen: Ahaus, Coesfeld, Lüdinghausen, Münster. Tecklenburg, Steinfurt
  • 1953: Reduzierung der Kreise auf 2: Steinfurt (Nr. 5) und Münster (Nr. 6) - mit Spielgemeinschaften Niedersachsen /Emsland und Münster/Osnabrück; Bentheim auf Geheiß des LSB Niedersachsen nicht mehr in Westfalen!
  • 1966/1967: Strukturreform: die Handballkreise Hamm/Ahlen/Soest (Nr. 7) und Unna/Kamen/Werne (Nr. 8) scheiden aus dem Bezirk Industrie aus und schließen sich dem Bezirk Nordwestfalen an.
  • 1970: Beschluss des Verbandstages (HV-Tag), die Zahl der Kreise auf 16 zu reduzieren; jeder Bezirk soll 4 Kreise umfassen.
  • 09.06.2001: auf dem westfälischen Verbandstag wird die Strukturreform beschlossen: Das Verbandsgebiet wird strukturell angepasst. Es gliedert sich nun in 2 Bezirke – Nord und Süd – mit je 6 Kreisen. Dem Bezirk Nord gehören folgende Kreise an:Minden-Lübbecke (1), Lippe (2), Bielefeld-Herford (3), Gütersloh (4), Steinfurt (5) und Münster (6).
  • 11.06.2001: auf dem außerordentlichen Kreistag in Wettringen wird die Satzung des Handballkreises Steinfurt verabschiedet.
  • 03.02.2007: Auf dem ordentlichen Kreistag wird die Gründungssatzung des Handballkreises Steinfurt verabschiedet. Zu den Gründungsvereinen gehören: VfL Ahaus, TV Borghorst, TB Burgsteinfurt, TV Emsdetten, TV Gescher, SV Vorwärts Gronau, hsc Gronau, SC Hörstel, 1. HC Ibbenbrüen, TV Kattenvenne, SuS Legden, VfL Eintracht Mettingen, SC Nordwalde, SV DJK GW Nottuln, SuS Neuenkirchen, SC Arminia Ochtrup, TV Jahn Rheine, SV Germania Schale, SuS Stadtlohn, FC Vorwärts Wettringen.
  • 03.05.2007: Nach einigen Satzungsänderungen und Erfüllung von Auflagen des Finanzamtes Steinfurt erfolgt die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Steinfurt unter der Nr. 1116 (Handballkreis Steinfurt e.V.).
  • 27.10.2012: Der Kreistag in Wettringen beschließt die Änderung des Vereinsnamens von „HK Steinfurt“ in „Handballkreis EUREGIO-Münsterland e.V.“.
  • Saison 2015/2016: Die Zuständigkeit der Bezirksligen wird ab dem Ende der Saison 2015/2016 auf die Kreise übertragen. In unserem HK heißt im Spieljahr 2016/2017 die höchste Spielklasse: Bezirksliga EUREGIO-Münsterland.
  • Saison 2017/2018: Erst im Spieljahr 2017/2018 wird die Bezirksliga Münsterland mit Mannschaften aus den HK Münster und EUREGIO-Münsterland bestückt werden.

 

Kreisvorsitzende
bis 1969: Paul Pintaske (TB Burgsteinfurt)
1969-1983: Gerd Klose (TB Burgsteinfurt)
21.10.1983: Gerd Engbrink (SV Vorwärts Gronau)

 

In diesem Zusammenhang verweise wir an dieser Stelle gerne auf die Jubiläumsausgabe des WH vom 30.09.1996, in der Hans-Dieter Vaupel eine Chronik über die Entstehung des Handballverbandes Westfalen e.V. erstellt hat.